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2017

Was ist die Körbler-Methode?

 

Der Wiener Physiker Erich Körbler (1938 – 1994) entdeckte, dass bestimmte geometrische Formen (Heilzeichen; Antennen; Strichcodes)  als feinstoffliche Informationen eingesetzt werden können. Deshalb benannte er seine Methode "Neue Homöopathie". Diese wirkt ähnlich wie die "Klassische Homöopathie" mittels Information auf den feinstofflichen Energiekörper des Menschen. Die Information wird jedoch nicht mit Globuli, sondern mit Zeichen umgesetzt. Damit lassen sich Ungleichgewichte im Energiesystem ausgleichen.

Die Arbeit Körblers basiert auf der Erkenntnis, dass es in unserem Körper Akupunkturpunkte, Reflexzonen, Schaltungen und Schaltstellen gibt (die Chakren und Nebenchakren, die mit den Drüsen, dem Gehirn und dem Stoffwechsel verbunden sind). Mit diesen Symbolen/Heilzeichen, die an der richtigen Stelle angebracht sind, kann man Veränderungen im Energiefluß des Körpers erreichen. Der Informationsgehalt bzw. die Strahlung, die von einer gestörten/schmerzenden Körperstelle ausgeht, kann durch ein Heilzeichen, welches als Antenne wirkt, verändert werden.

Erich Körbler wurde für die Entdeckung der "Neuen Homöopathie" in Brüssel international ausgezeichnet. Das Atominstitut der Wiener Universitäten befaßt sich mit der Grundlagenforschung und die Münchner Sauer-Stiftung arbeitet bereits an der praktischen Umsetzung seiner Erkenntnisse.

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